In der Kommunikations- und Informationstechnik werden Geoinformationssysteme (GIS) von immer mehr Dienststellen der Gefahrenabwehrorganisationen mit genutzt.
Die Gefahrenabwehr kann hiervon oft kostengünstig und einfach profitieren.
GIS müssen richtig geplant und gut gepflegt werden, sonst sind sie schnell nicht mehr up to date und damit sinnlos.
Die Tagung liefert die Grundlagen und gibt Beispiele für sinnvolle und anwenderfreundliche Soft- und Hardware für verschiedene Einsatzgebiete, wie z. B.
- Resilienz technischer Systeme sowohl im ländlichen, wie auch städtischen Bereich
- Herausforderungen im Betrieb der Geräte stationär in Gebäuden und mobil auch in Fahrzeugen
- Einsatzplanung und Erkundung, Lagedarstellung und Einsatzführung
- Datenübertragung bzw. auch automatisierter Datenaustausch (zwischen Fahrzeugen) und bessere Ausnutzung verschiedener Ressourcen
- Betrieb von Digitalfunk
- Alarmierung und Information
- Redundante Systeme
Auf die damit verbundenen Möglichkeiten (z.B. Datenquellen, moderne Softwaretools wie Apps) wie auch Probleme, wie das Schnittstellendilemma, taktische und technische Schwierigkeiten verschiedener Systeme (Haushaltssoftware, Geräteprüfung usw.), wird verständlich eingegangen.